tooloora

Audio konvertieren — MP3, WAV, M4A, OGG & FLAC im Browser

Einzelne Dateien oder einen ganzen Stapel umwandeln, MP3-Bitrate selbst wählen — lokal verarbeitet, nichts wird hochgeladen.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Audiodateien hier ablegen oder klicken

MP3, WAV, M4A, OGG oder FLAC · mehrere Dateien möglich · bleibt lokal

Läuft lokal in deinem Browser – kein Upload.

Audio umwandeln — direkt im Browser

Lege deine Dateien ab, wähle ein Zielformat und bei MP3 die Bitrate, dann lade das Ergebnis herunter — einzeln oder als ZIP. Die Umwandlung läuft komplett in deinem Browser: Die Dateien werden nicht hochgeladen, es gibt keine Warteschlange, keine Anmeldung und kein Größenlimit von einem Server. Nur MP3, WAV, M4A, OGG und FLAC.

Welches Format brauche ich wofür?

  • MP3 ist der kleinste gemeinsame Nenner: Es läuft in jedem Autoradio, auf jedem Handy und in jeder Präsentationssoftware. Nimm es, wenn du nicht sicher bist, was beim Empfänger läuft.
  • WAV ist unkomprimiert und damit verlustfrei, aber groß — richtig für die Weiterverarbeitung in einem Schnittprogramm.
  • M4A (AAC) klingt bei gleicher Bitrate meist besser als MP3 und ist das Standardformat im Apple-Umfeld.
  • OGG (Opus) ist besonders effizient bei niedrigen Bitraten und die erste Wahl für Sprache im Web.
  • FLAC komprimiert verlustfrei — laut der offiziellen FLAC-Dokumentation von Xiph.Org typischerweise auf 50 bis 70 Prozent der Ausgangsgröße, bei identischem Klang.

Welche MP3-Bitrate ist die richtige?

Rechne selbst mit: Bitrate geteilt durch 8 ergibt Byte pro Sekunde. Bei 192 kbit/s sind das 24 000 Byte pro Sekunde und damit rund 1,44 MB pro Minute — ein guter Standard für Musik. 128 kbit/s (etwa 0,96 MB pro Minute) reichen für Sprache und Podcasts, 320 kbit/s (rund 2,4 MB pro Minute) holen das Maximum aus dem Format heraus, das man aber nur auf guten Kopfhörern noch hört.

Wird die Qualität durch das Umwandeln besser?

Nein — und dieser Punkt spart viel Enttäuschung. Ein MP3 nach WAV zu wandeln macht die Datei größer, nicht besser: Was der erste Kompressionsschritt verworfen hat, ist endgültig weg. Von einem verlustbehafteten Format ins nächste (MP3 nach M4A) kommt sogar ein zweiter Verlust dazu. Geh deshalb immer von der hochwertigsten Quelle aus, die du hast.

Ehrliche Grenzen

  • Nicht jedes Gerät kann jedes Format schreiben. MP3 und WAV funktionieren überall — MP3 über einen mitgelieferten LAME-WebAssembly-Encoder, WAV als unkomprimiertes PCM. AAC, Opus und FLAC brauchen die Encoder deines Browsers; fehlen sie, ist der Button ausgegraut, statt dass der Vorgang nach dem Klick abbricht.
  • Bis 30 Minuten je Datei. Zum Umwandeln wird das Audio vollständig dekodiert und liegt dabei im Arbeitsspeicher: rund 21 MB je Stereo-Minute bei 44,1 kHz.
  • Metadaten und Cover werden beim Neukodieren nicht übernommen. Titel, Interpret und Bild setzt du danach in deinem Musikprogramm neu.

Häufige Fragen

Werden meine Audiodateien auf einen Server geladen?

Nein. Dekodieren und Kodieren laufen komplett in deinem Browser, die Dateien verlassen dein Gerät nie. Der MP3-Encoder ist eine WebAssembly-Fassung von LAME, die diese Seite selbst ausliefert — es wird also auch kein fremdes CDN kontaktiert.

Welche MP3-Bitrate soll ich nehmen?

192 kbit/s ist ein guter Standard für Musik: 192 000 Bit pro Sekunde geteilt durch 8 sind 24 000 Byte pro Sekunde, eine Minute braucht also rund 1,44 MB. Für Sprache und Podcasts reichen 128 kbit/s (etwa 0,96 MB pro Minute), 320 kbit/s holt das Maximum aus MP3 heraus.

Warum sind manche Zielformate ausgegraut?

AAC, Opus und FLAC kodieren die Encoder deines Browsers (WebCodecs), und nicht jeder Browser bringt alle mit. Das Tool prüft vorher, was dein Gerät wirklich kann, und deaktiviert den Rest — statt erst nach dem Klick abzubrechen. MP3 und WAV gehen immer.

Wird die Qualität durch das Umwandeln besser?

Nein. MP3 nach WAV macht die Datei größer, nicht besser — was die erste Kompression verworfen hat, ist endgültig weg. Von einem verlustbehafteten Format ins nächste (MP3 nach M4A) kommt sogar ein zweiter Verlust dazu. Geh immer von der hochwertigsten Quelle aus, die du hast.

Wie lang darf eine Datei sein?

Bis 30 Minuten. Dekodiertes Audio belegt bei 44,1 kHz rund 21 MB Arbeitsspeicher pro Stereo-Minute — ein 30-Minuten-Stück braucht während der Verarbeitung also schon etwa 635 MB. Längere Aufnahmen schneidest du besser vorher in Teile.