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Audio zusammenfügen — mehrere Dateien zu einer verbinden

Mehrere Aufnahmen ordnen, die Übergänge auf Wunsch überblenden und als eine Datei exportieren — lokal im Browser, ohne Upload.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Audiodateien hier ablegen oder klicken

MP3, WAV, M4A, OGG oder FLAC · mehrere Dateien möglich · bleibt lokal

Läuft lokal in deinem Browser – kein Upload.

Audiodateien zu einer Datei zusammenfügen

Dateien ablegen, per Reihenfolge sortieren, exportieren — fertig ist eine durchgehende Aufnahme. Das Zusammenfügen läuft komplett in deinem Browser: Nichts wird hochgeladen, und es gibt kein Gesamtlimit von einem Server. Typische Fälle: Interview in mehreren Takes, Vorlesung in Teilen, Hörbuch-Kapitel, Sprachnachrichten.

Kann ich verschiedene Formate mischen?

Ja. Ein MP3, ein WAV und ein M4A dürfen in dieselbe Ausgabedatei. Weil alle Teile zuerst dekodiert werden, bringt das Werkzeug unterschiedliche Abtastraten und Kanalzahlen automatisch auf ein gemeinsames Format — sonst würden Teile zu schnell oder zu langsam klingen oder ein Kanal fehlen. Maßgeblich sind die höchste vorkommende Abtastrate und die größte Kanalzahl; das Umrechnen übernimmt der OfflineAudioContext des Browsers, also derselbe Weg, den auch Web-Audio-Anwendungen nehmen. Eine Sprachnotiz mit 16 kHz neben einem Musikstück mit 44,1 kHz ist damit kein Problem.

Gibt es eine Überblendung zwischen den Teilen?

Ja, bis zu fünf Sekunden — voreingestellt sind aber null: Bei Interviews, Vorlesungen und Kapiteldateien will man den harten Anschluss, nicht den Radio-Effekt. Wo eine Blende passt, folgt sie einer Gleiche-Leistung-Kurve aus Kosinus und Sinus. Deren Quadrate ergeben in jedem Moment zusammen 1, deshalb bleibt die empfundene Lautstärke im Übergang konstant; eine lineare Blende sackt in der Mitte hörbar ab. Jede Überblendung verkürzt das Ergebnis um genau ihre eigene Länge, und an jedem Übergang wird sie auf die Hälfte des kürzeren Nachbarn begrenzt. Wenn ein Teil deutlich leiser ist als der nächste, gleich ihn vorher mit dem Lautstärke-Werkzeug an.

Wie groß darf das Ergebnis werden?

Beim Ziel WAV lohnt ein Blick auf das Format selbst: Eine klassische WAV-Datei folgt dem RIFF-Aufbau von Microsoft und IBM, der seine Längenangaben in vorzeichenlosen 32-Bit-Feldern speichert — die Datei kann deshalb 4 GiB nicht überschreiten. In CD-Qualität (176 400 Byte pro Sekunde) entspricht das rund 6,7 Stunden. Genau dafür wurden später Erweiterungen wie RF64 erfunden.

Ehrliche Grenzen

  • Je Datei bis 30 Minuten, und ab rund 45 Minuten Gesamtdauer warnt das Werkzeug: Das dekodierte Audio liegt vollständig im Arbeitsspeicher, etwa 21 MB je Stereo-Minute bei 44,1 kHz.
  • Keine Pause zwischen den Teilen. Ohne Überblendung stoßen sie hart aneinander; eine einstellbare Stille dazwischen gibt es nicht.
  • Einmal neu kodiert. Von verlustbehafteten Quellen in ein verlustbehaftetes Ziel kommt ein weiterer Kompressionsschritt dazu; als WAV bleibt das Ergebnis verlustfrei.
  • Reihenfolge ist deine Entscheidung. Das Werkzeug sortiert nicht nach Dateinamen oder Aufnahmezeit — du legst die Abfolge selbst fest und siehst sie vor dem Export.

Häufige Fragen

Werden meine Dateien zum Zusammenfügen hochgeladen?

Nein. Alle Dateien werden in deinem Browser dekodiert und verbunden — nichts wird übertragen, und es gibt kein serverseitiges Gesamtlimit.

Kann ich verschiedene Formate mischen?

Ja. Ein MP3, ein WAV und ein M4A können in dieselbe Ausgabedatei. Weil alles zuerst dekodiert wird, werden unterschiedliche Abtastraten und Mono/Stereo-Mischungen automatisch auf ein gemeinsames Format gebracht.

Leidet die Qualität beim Zusammenfügen?

Das Ergebnis wird einmal kodiert. Von verlustbehafteten Quellen in ein verlustbehaftetes Ziel kommt damit ein weiterer Kompressionsschritt dazu; wer das vermeiden will, exportiert als WAV.

Wie lang darf das Ergebnis sein?

Alle Teile zusammen sollten unter rund 30 Minuten bleiben, weil das dekodierte Audio im Arbeitsspeicher liegt — etwa 21 MB je Stereo-Minute bei 44,1 kHz. Außerdem gilt: Eine klassische WAV-Datei kann 4 GiB nicht überschreiten, weil RIFF seine Größenangaben in 32-Bit-Feldern speichert; das entspricht rund 6,7 Stunden Stereo in CD-Qualität.

Gibt es eine Überblendung?

Ja, bis zu fünf Sekunden — voreingestellt sind null, denn bei Interviews, Vorlesungen und Kapiteldateien will man den harten Anschluss. Die Blende folgt einer Gleiche-Leistung-Kurve aus Kosinus und Sinus, dadurch bleibt die empfundene Lautstärke im Übergang konstant, statt in der Mitte abzusacken wie bei einer linearen Blende. Jede Überblendung verkürzt das Ergebnis um ihre eigene Länge.

Was passiert, wenn ein Teil kürzer ist als die Überblendung?

Die Blende wird an jedem Übergang auf die Hälfte des kürzeren Nachbarn begrenzt — eine Zwei-Sekunden-Datei bekommt also nie eine Fünf-Sekunden-Überblendung. Das geschieht je Übergang und nicht global, ein kurzer Schnipsel in der Mitte kürzt die Blenden an allen anderen Stellen also nicht mit.