Inhalte wirklich entfernen — nicht nur überdecken
Ziehe Rechtecke über Namen, Nummern, Adressen oder ganze Absätze und exportiere ein PDF, in dem diese Bereiche physisch weg sind. Die markierten Seiten werden zu Pixeln gerendert, die Regionen geschwärzt und von Grund auf neu aufgebaut — der ursprüngliche Text oder das Bild existiert in der Datei schlicht nicht mehr. Alles läuft in deinem Browser; das Dokument wird nie hochgeladen.
Warum ein schwarzer Kasten kein Schwärzen ist
Ein schwarzes Rechteck über dem Text in einem normalen PDF-Editor legt nur eine Form darüber — der Text bleibt darunter in der Datei. Jeder kann ihn markieren, herauskopieren oder den Kasten entfernen. Genau dieser Fehler hat in Gerichtsakten und Behörden-Veröffentlichungen schon zu echten Datenlecks geführt. Richtiges Schwärzen muss den Inhalt zerstören — genau das macht der Seiten-Neuaufbau hier.
Der ehrliche Kompromiss
Nur Seiten mit einer Markierung werden gerastert (als 150-dpi-Bild neu aufgebaut): Text ist dort danach nicht mehr markier- oder durchsuchbar. Jede Seite ohne Markierung wird verlustfrei kopiert und behält ihre Textebene. Bei vertraulichen Dokumenten ist das der richtige Tausch — nachweisbar weg schlägt hübsch.
So schwärzt du
- PDF ablegen und zur Seite mit den sensiblen Inhalten blättern.
- Rechtecke über alles ziehen, was weg muss — über beliebig viele Seiten; ein Kasten lässt sich per Hover wieder entfernen.
- Auf Schwärzen klicken und herunterladen. Mach die Stichprobe: Versuche, an den geschwärzten Stellen Text zu markieren — da ist nichts mehr zu markieren.
Ein Schritt mehr für wirklich saubere Dokumente
Schwärzen entfernt Seiteninhalte. Dokument-Metadaten (Titel, Autor, Ersteller) liegen in einer separaten Ebene — leere sie bei sensiblen Dokumenten vor dem Teilen mit dem Metadaten-Tool.