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Slug-Generator — saubere URL-Slugs aus jedem Titel

Titel in saubere, SEO-freundliche URL-Slugs verwandeln — mit korrekter Umlaut-Behandlung (ä→ae), live beim Tippen, im Browser.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Nicht-lateinische Schriften (Kyrillisch, CJK …) werden nicht transliteriert, sondern entfernt.

Läuft komplett in deinem Browser — kein Upload.

URL-Slugs live im Browser erzeugen

Tippe oder füge einen Titel ein — der fertige Slug erscheint sofort darunter: kleingeschrieben, mit Bindestrichen, ohne Sonderzeichen. Der DE-Modus behandelt Umlaute korrekt (ä→ae, ö→oe, ü→ue, ß→ss), Trennzeichen und Kleinschreibung sind umschaltbar. Alles läuft lokal in deinem Browser — kein Upload, keine Anmeldung.

Was macht einen guten Slug aus?

Der Slug ist der lesbare Teil der URL, der die Seite identifiziert — mein-erster-beitrag in example.com/blog/mein-erster-beitrag. Technische Basis ist RFC 3986 (2005): Der Standard definiert genau 66 „unreserved characters" (A–Z, a–z, 0–9 sowie -, ., _, ~), die in URLs ohne Prozent-Kodierung erlaubt sind. Alles andere — Leerzeichen, Umlaute, Satzzeichen — muss kodiert werden (%C3%A4 für ä) und macht URLs hässlich und fehleranfällig beim Teilen. Ein guter Slug bleibt deshalb bei Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestrichen. Kurz halten lohnt sich auch praktisch: Das Sitemap-Protokoll (sitemaps.org) erlaubt je URL maximal 2.048 Zeichen.

Bindestrich oder Unterstrich?

Bindestrich. Googles Search-Central-Dokumentation zur URL-Struktur empfiehlt ausdrücklich, Wörter mit Bindestrichen (-) statt Unterstrichen (_) zu trennen, weil Bindestriche als Wortgrenzen erkannt werden. Die Unterstrich-Option dieses Tools existiert für Fälle, in denen ein System ihn verlangt — etwa interne Datei- oder Feldnamen.

Wie behandelt der DE-Modus Umlaute?

Die Reihenfolge ist entscheidend: Der DE-Modus ersetzt zuerst ä→ae, ö→oe, ü→ue und ß→ss und streift erst danach übrige Akzente per Unicode-Zerlegung (NFD) ab. Würde man direkt zerlegen, bliebe von ä nur a übrig — aus „Größe" würde „grose" statt korrekt „groesse". Der EN-Modus macht genau das Gegenteil (ä→a, é→e), wie es internationale CMS-Slug-Funktionen üblicherweise tun. Beispiele:

  • „Größenwahn & Co." → DE: groessenwahn-co · EN: grossenwahn-co
  • „Café Décor" → beide Modi: cafe-decor

Mehrfache Trenner werden zu einem zusammengefasst, Trenner am Anfang und Ende entfernt.

Welche Grenzen hat der Generator?

Eine ehrliche Einschränkung: Nicht-lateinische Schriften (Kyrillisch, Chinesisch, Arabisch, Griechisch …) werden nicht transliteriert, sondern entfernt — ein rein kyrillischer Titel ergibt einen leeren Slug. Dafür braucht es sprachspezifische Transliterationstabellen, die dieses bewusst schlanke Tool nicht mitbringt. Alternative: Moderne Browser und Server akzeptieren auch prozent-kodierte Unicode-URLs (IRIs), wie sie etwa Wikipedia einsetzt.

Wird mein Titel irgendwohin gesendet?

Nein. Der Slug entsteht bei jedem Tastendruck direkt auf deinem Gerät — nichts wird hochgeladen oder ausgewertet. Unveröffentlichte Artikel-Titel, Produktnamen und interne Projektbezeichnungen bleiben privat; das Tool funktioniert sogar offline.

Häufige Fragen

Was ist ein URL-Slug?

Der Slug ist der lesbare letzte Teil einer URL, der eine Seite identifiziert, z. B. 'mein-erster-beitrag' in example.com/blog/mein-erster-beitrag. Gute Slugs sind kurz, kleingeschrieben, trennen Wörter mit Bindestrichen und enthalten nur Zeichen, die RFC 3986 unkodiert erlaubt — genau das erzeugt dieser Generator.

Wie werden deutsche Umlaute behandelt?

Im DE-Modus wird ä→ae, ö→oe, ü→ue und ß→ss ersetzt, bevor andere Akzente abgestreift werden — aus 'Größenwahn' wird 'groessenwahn'. Im EN-Modus werden Akzente nur entfernt (ä→a, é→e), wie es die meisten internationalen CMS-Slug-Funktionen tun. Wähle den Modus, der zu deinem Publikum passt.

Bindestrich oder Unterstrich?

Bindestrich. Googles Dokumentation zur URL-Struktur empfiehlt ausdrücklich Bindestriche (-) statt Unterstrichen (_) zur Wort-Trennung, weil Bindestriche als Wortgrenzen gewertet werden. Die Unterstrich-Option gibt es für Systeme, die ihn verlangen, etwa manche Datei-Namensschemata.

Wird mein Text an einen Server gesendet?

Nein. Der Slug entsteht live in deinem Browser, während du tippst — nichts wird hochgeladen, deine Eingabe wird nicht ausgewertet, es funktioniert sogar offline. Unveröffentlichte Titel und interne Projektnamen bleiben auf deinem Gerät.

Was ist mit chinesischem, kyrillischem oder arabischem Text?

Eine ehrliche Grenze: Dieser Generator transliteriert keine nicht-lateinischen Schriften. Zeichen außerhalb des lateinischen Alphabets werden entfernt — ein rein nicht-lateinischer Titel ergibt also einen leeren Slug. Für diese Sprachen braucht es sprachspezifische Transliteration; moderne Browser und Server akzeptieren alternativ prozent-kodierte Unicode-URLs.