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Stromkosten-Rechner – Watt, kWh und Standby

Geräteleistung und Laufzeit eingeben oder den Jahresverbrauch in kWh – der Rechner zeigt die Kosten je Stunde, Tag, Monat und Jahr. Die Dauerlast im Bereitschaftsbetrieb steht als eigener Posten dabei.

Läuft lokal – nichts wird hochgeladen

Die Watt-Angabe steht auf dem Typenschild oder einem Strommessgerät, der Jahresverbrauch in kWh auf der Stromrechnung oder dem Energielabel.

W
h
Tage
W

Standby zieht in den übrigen Stunden des Tages weiter Strom – der Rechner weist diesen Posten getrennt aus. Trag 0 ein, wenn das Gerät ganz vom Netz geht.

ct/kWh

Voreingestellt sind 37 ct – der deutsche Haushaltsdurchschnitt laut BDEW-Strompreisanalyse, Stand April 2026. Trag deinen eigenen Arbeitspreis ein.

Beispielgeräte

Anhaltswerte, keine Messwerte – dein Gerät kann deutlich abweichen. Beim Kühlschrank zählt die Laufzeit des Kompressors, nicht die Zeit am Netz.

49,97 €
im Jahr
135,05 kWh
4,16 €
im Monat

11,25 kWh

13,7 ct
am Tag

0,37 kWh

3,3 ct
je Betriebsstunde

Nur die Stunden, in denen das Gerät wirklich läuft.

Standby-Anteil

1,35 € im Jahr (3,65 kWh) – das sind 3 % des Jahresverbrauchs.

Ein Watt Dauerlast sind rund um die Uhr 8,76 kWh im Jahr – Standby läuft auch dann, wenn das Gerät gerade niemand benutzt.

Der monatliche Grundpreis deines Tarifs bleibt außen vor – gerechnet wird nur der Arbeitspreis je Kilowattstunde.

Gerechnet wird mit 365 Tagen und gleichmäßiger Nutzung. Geräte, die takten (Kühlschrank, Heizung), laufen real kürzer, als sie eingeschaltet sind.

Alles rechnet lokal in deinem Browser – deine Eingaben werden nirgendwohin gesendet.

Was dieser Stromkosten-Rechner macht

Gib die Leistung deines Geräts in Watt und seine Laufzeit ein – oder direkt den Jahresverbrauch in Kilowattstunden: Der Rechner zeigt die Stromkosten je Betriebsstunde, Tag, Monat und Jahr. Der Standby-Verbrauch steht als eigener Posten dabei, samt seinem Anteil am Ergebnis. Alles rechnet lokal in deinem Browser.

Wie berechne ich die Stromkosten eines Geräts?

Zwei Schritte genügen: Kilowattstunden = Watt × Stunden ÷ 1.000, danach Kosten = Kilowattstunden × Arbeitspreis. Ein Heizlüfter mit 2.000 Watt, der zwei Stunden am Tag läuft, verbraucht 4 kWh – bei 37 Cent je Kilowattstunde sind das 1,48 € am Tag, rund 45 € im Monat und gut 540 € im Jahr. Läuft ein Gerät nur an einzelnen Wochentagen, verteilt der Rechner die Laufzeit als Durchschnitt über das ganze Jahr.

Was kostet Standby im Jahr?

Mehr, als die kleinen Watt-Zahlen vermuten lassen: Ein einziges Watt Dauerlast sind 8,76 kWh im Jahr, weil ein Jahr 8.760 Stunden hat. Der Rechner zählt den Standby zur Gesamtsumme, weist ihn aber zusätzlich getrennt aus – mit eigenen Kosten und seinem Anteil am Jahresverbrauch. Gerechnet wird er nur für die Stunden, in denen das Gerät nicht läuft. Mit dem voreingestellten Preis von 37 Cent je Kilowattstunde ergibt sich:

DauerlastVerbrauch im JahrKosten im Jahr
1 W8,76 kWh3,24 €
2 W17,52 kWh6,48 €
5 W43,80 kWh16,21 €
10 W87,60 kWh32,41 €

Watt oder Kilowattstunden – welcher Eingabeweg passt?

Die Watt-Angabe findest du auf dem Typenschild, in der Anleitung oder auf einem Strommessgerät; dazu schätzt du Laufzeit und Wochentage. Der Jahresverbrauch in kWh steht auf dem Energielabel oder lässt sich mit einem Messgerät über eine Woche hochrechnen. Wichtig: Ein Jahreswert enthält den Standby bereits – der Rechner schlägt ihn auf diesem Weg deshalb bewusst nicht noch einmal auf. Wer keine Zahlen zur Hand hat, kann eines der Beispielgeräte im Rechner anklicken – vom Kühlschrank bis zum Router. Das sind Anhaltswerte zum Einordnen, keine Messwerte.

Was kostet eine Kilowattstunde Strom in Deutschland?

Laut BDEW-Strompreisanalyse (Stand April 2026) liegt der Haushaltsstrompreis 2026 bisher bei durchschnittlich 37,0 Cent je Kilowattstunde – darin stecken unter anderem Netzentgelte (im Schnitt 9,3 ct) sowie Steuern, Abgaben und Umlagen (12,6 ct). Dieser Durchschnitt ist im Rechner voreingestellt. Dein Tarif weicht davon ab – trag deshalb den Arbeitspreis aus deiner eigenen Rechnung ein.

Tag, Monat und Jahr – wie wird umgerechnet?

Der Rechner rechnet mit 365 Tagen und zwölf Monaten; der Monatswert ist ein Zwölftel des Jahreswerts. Schaltjahre ignoriert die Rechnung, der Fehler liegt bei 0,27 Prozent. Die Kosten je Betriebsstunde beziehen sich nur auf die Stunden, in denen das Gerät wirklich läuft – nicht auf jede Stunde des Tages.

Was der Rechner bewusst weglässt

  • Den monatlichen Grundpreis deines Tarifs: Er fällt unabhängig vom Gerät an und würde jede Geräterechnung verfälschen. Gerechnet wird nur der Arbeitspreis.
  • Taktende Geräte wie Kühlschrank oder Heizung laufen real kürzer, als sie eingeschaltet sind – trag dort die tatsächliche Laufzeit des Kompressors ein, nicht die Zeit am Netz.
  • Dynamische oder zeitvariable Tarife: Gerechnet wird mit einem festen Preis je Kilowattstunde.

Datenschutz

Deine Eingaben verlassen dein Gerät nicht – die Rechnung sind ein paar Multiplikationen direkt im Browser. Gespeichert wird nur lokal auf deinem Gerät, damit das Werkzeug beim nächsten Besuch dort öffnet, wo du aufgehört hast. Die Adresszeile trägt die eingegebenen Zahlen, damit du ein Ergebnis als Link teilen kannst – auch dafür ist kein Server im Spiel.

Häufige Fragen

Wie berechne ich die Stromkosten eines Geräts?

Leistung in Watt mal Laufzeit in Stunden, geteilt durch 1.000 – das ergibt Kilowattstunden. Diese mal deinen Arbeitspreis. Ein Heizlüfter mit 2.000 Watt, zwei Stunden am Tag, verbraucht 4 kWh und kostet damit bei 37 Cent je kWh rund 1,48 Euro am Tag und etwa 540 Euro im Jahr.

Was kostet ein Watt Dauerlast im Jahr?

Ein Watt rund um die Uhr sind 8,76 kWh im Jahr, denn ein Jahr hat 8.760 Stunden. Bei 37 Cent je kWh kostet das rund 3,24 Euro. Ein Gerät, das mit 2 Watt in Bereitschaft steht, kommt also auf etwa 6,50 Euro im Jahr, ohne je benutzt worden zu sein.

Welchen Strompreis soll ich eintragen?

Den Arbeitspreis aus deinem Vertrag in Cent je Kilowattstunde – nur diese Zahl wird multipliziert. Die Voreinstellung von 37 Cent ist der Haushaltsdurchschnitt aus der BDEW-Strompreisanalyse vom April 2026 für 3.500 kWh Jahresverbrauch. Tarife unterscheiden sich stark, überschreib den Wert also mit deinem eigenen.

Warum weicht das Ergebnis von meiner Stromrechnung ab?

Weil auf der Rechnung mehr steht als der Arbeitspreis eines Geräts: ein monatlicher Grundpreis, den dieser Rechner bewusst weglässt, und der Verbrauch aller anderen Geräte. Kühlschränke und Heizungen takten außerdem, laufen also kürzer, als sie eingeschaltet sind.

Werden meine Daten hochgeladen?

Nein. Die Rechnung besteht aus ein paar Multiplikationen und läuft vollständig in deinem Browser – es geht nichts an einen Server, weil dafür kein Grund besteht. Deine letzten Eingaben liegen im lokalen Speicher deines Geräts, damit das Werkzeug dort öffnet, wo du aufgehört hast (über das Löschen der Browserdaten wirst du sie los) – und die Adresszeile trägt die eingegebenen Zahlen, damit du ein Ergebnis als Link teilen kannst.