Ein Bild auf 100 KB bringen – webtauglich in Sekunden
Das Ziel 100 KB ist voreingestellt: Das Tool sucht automatisch die höchste Qualität, die darunter bleibt, und zeigt dir die Größe vorher/nachher. Alles läuft lokal in deinem Browser – kein Upload, keine Warteschlange, funktioniert offline.
Warum sind 100 KB ein gutes Web-Ziel?
Weil Bilder der größte Einzelposten beim Seitengewicht sind und direkt auf Googles Ladezeit-Metriken einzahlen: Die Core Web Vitals werten einen Largest Contentful Paint bis 2,5 Sekunden als gut – und das LCP-Element ist sehr oft das größte Bild der Seite. Ein 100-KB-Bild statt eines 1-MB-Fotos verkürzt genau diese Metrik, besonders im Mobilfunknetz. Auch CMS-Medienbibliotheken und Newsletter-Tools danken es dir.
Wie hole ich die beste Qualität aus 100 KB heraus?
Zwei Hebel wirken zusammen: Pixelmaße und Format. Verkleinere das Bild zuerst auf die tatsächlich angezeigte Größe (für Inhaltsbilder reichen oft 1200 px Breite) – dann verteilt sich das KB-Budget auf weniger Pixel und die Qualität steigt sichtbar. Und wähle WebP, wo möglich: Laut Googles Studie ist es bei gleicher Qualität 25–34 % kleiner als JPEG.
Was heißt hier genau 100 KB?
100.000 Byte. Das Werkzeug rechnet 1 KB = 1000 Byte, weil eine Upload-Schranke gegen eine Byte-Zahl prüft und von außen niemand weiß, ob dort 100.000 oder 102.400 hinterlegt ist: Die dezimale Rechnung besteht beide Prüfungen, die binäre fällt an der ersten durch. Der Windows-Explorer teilt umgekehrt durch 1024 und zeigt dieselbe Datei als rund 98 KB an – das ist kein verfehltes Ziel, sondern dieselbe Datei in einer anderen Rechnung.
Ehrliche Grenzen
Ein 12-Megapixel-Foto in voller Auflösung passt nicht in gute 100 KB – das Tool meldet Unerreichbares ehrlich und bietet die kleinste erreichte Größe an, statt stumm zu überschreiten. PNG-Screenshots bleiben verlustfrei optimiert oft über 100 KB; als JPG/WebP klappt es. EXIF-Metadaten gehen beim Neukodieren verloren.