Bild-Werkzeuge, die deine Fotos nicht hochladen
Die meisten Online-Bildtools schicken deine Fotos auf ihre Server. Die Bild-Werkzeuge von tooloora nicht. Jede Operation läuft in deinem Browser, auf deinem eigenen Gerät – deine Bilder verlassen deinen Rechner nie, es gibt keine Warteschlange, keine Dateigrößen-Paywall und keine Anmeldung. Die Codecs (WebAssembly) liefert diese Seite selbst aus; es wird kein fremdes CDN kontaktiert.
Warum das bei Fotos besonders zählt
Fotos sind persönlicher als fast jede andere Datei: Gesichter, Wohnungen, Kinder, Dokumente – und im EXIF-Header oft der exakte GPS-Aufnahmeort. Ein Werkzeug, das solche Dateien gar nicht erst hochlädt, muss nichts versprechen („wir löschen nach 2 Stunden“), es lässt sich prüfen: Öffne die Seite, schalte in den Flugmodus – die Werkzeuge funktionieren weiter.
Was du tun kannst
Die Karten oben zeigen immer den aktuellen Stand, nach Zweck gruppiert:
- Dateigröße schrumpfen – komprimieren mit Qualitätsregler oder Zielgröße in KB, einzeln oder im Stapel.
- Maße ändern – verkleinern per Prozent, Pixel oder Vorlagen, wahlweise mit scharfem Lanczos-Filter.
- Ausschneiden – frei zuschneiden oder rund für Profilbilder.
- Privatsphäre – EXIF-Metadaten samt GPS-Position entfernen.
Ehrliche Grenzen
Browser-Verarbeitung nutzt den Speicher deines Geräts: Sehr große Bilder (über ~16,7 Megapixel) werden vor der Verarbeitung automatisch aufs sichere Canvas-Limit verkleinert – das Tool sagt dir das dann. Und HEIC-Fotos vom iPhone wandelst du am besten zuerst im Datei-Konverter um.