Ein Bild zuschneiden – genau der Ausschnitt, den du brauchst
Lade ein Bild, ziehe den Auswahlrahmen frei oder mit festem Seitenverhältnis über den gewünschten Bereich und exportiere den Ausschnitt – pixelgenau, ohne Skalierung. Alles passiert lokal in deinem Browser: Dein Foto wird nie hochgeladen, was gerade bei privaten Bildern der entscheidende Unterschied zu Cloud-Editoren ist.
Wofür feste Seitenverhältnisse?
Plattformen erwarten bestimmte Formate – wer vorher passend zuschneidet, behält die Kontrolle über den Bildausschnitt, statt ihn der automatischen Maske zu überlassen:
- 1:1 – quadratische Feeds, Profilbilder, Produktkacheln.
- 3:4 und 4:5 – Hochformat-Posts. Instagram nimmt Fotos laut seinem Hilfebereich mit bis zu 1080 Pixeln Breite und einem Seitenverhältnis von 1,91:1 bis 3:4 an (Stand: Oktober 2026). 3:4 ergibt mit 1080 × 1440 Pixeln den höchsten Post, 4:5 (1080 × 1350) liegt ebenfalls im Rahmen. Steilere Bilder schneidet Instagram selbst zu.
- 16:9 – Video-Thumbnails, Präsentationen, Header.
- 4:3 / frei – klassisches Querformat oder beliebige Ausschnitte.
Verliert das Bild beim Zuschneiden Qualität?
Der gewählte Bereich wird Pixel für Pixel übernommen – es wird nichts interpoliert oder skaliert. Nur beim Speichern greift die übliche Format-Kompression: JPG und WebP kodieren verlustbehaftet (bei hoher Qualität unsichtbar), PNG bleibt verlustfrei – nur halbtransparente Pixel können durch die Alpha-Verrechnung der Canvas minimal runden. Wenn jedes Pixel zählt, exportiere als PNG.
Ehrliche Grenzen
Zuschneiden entfernt Bildinhalt endgültig aus der exportierten Datei – das Original bleibt natürlich unangetastet auf deinem Gerät. Beim Neukodieren gehen EXIF-Metadaten verloren (inklusive GPS-Position – meist ein Datenschutz-Gewinn). Und sehr große Bilder über ~16,7 Megapixel werden vor der Bearbeitung aufs sichere Canvas-Limit verkleinert; das Tool weist dann darauf hin.