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Bildgröße ändern — verkleinern in Pixeln oder Prozent

Fotos per Prozent, exakten Pixeln oder Vorlagen wie Full-HD und Passbild skalieren — lokal im Browser, ohne Upload.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Bilder hier ablegen oder klicken

JPG, PNG oder WebP · mehrere Dateien möglich · bleibt lokal

Läuft lokal in deinem Browser – kein Upload.

Die Bildgröße ändern — lokal, ohne Upload

Verkleinere Fotos per Prozent, exakten Pixeln oder Vorlagen (Instagram-Quadrat, Full-HD, 4K, E-Mail, Passbild) — einzeln oder im Stapel mit ZIP-Download. Alles läuft in deinem Browser: keine Uploads, keine Warteschlange, funktioniert offline. Für maximale Schärfe skaliert das Tool auf Wunsch mit einem Lanczos-Filter statt einfachem Canvas-Downscale.

Welche Größe brauche ich wirklich?

Meist deutlich weniger, als die Kamera liefert: Ein 12-Megapixel-Handyfoto (4032 × 3024) enthält rund sechsmal so viele Pixel, wie ein Full-HD-Display (1920 × 1080, 2,07 MP) überhaupt anzeigen kann. Für E-Mail und Bildschirm reicht die Vorlage „längste Seite 1600–1920 px" fast immer — die Datei wird dabei oft um den Faktor 5–10 kleiner. 4K (3840) lohnt nur für große Bildschirme oder Druckvorstufen.

Was macht „Scharf verkleinern (Lanczos)"?

Einstufiges Verkleinern im Canvas mittelt zu wenige Pixel und macht feine Strukturen matschig. Das Tool nutzt deshalb entweder Lanczos3 (WebAssembly, wie in Squoosh) oder — mit ausgeschaltetem Schalter — mehrstufiges Halbieren, bei dem jede Stufe sauber mittelt. Lanczos liefert die schärfsten Kanten, das Halbieren ist etwas schneller.

Vorlagen mit festem Format

Instagram-Quadrat (1080 × 1080) und Passbild schneiden mittig zu (Cover-Crop), statt das Bild zu verzerren. Das Passbild-Maß ist hergeleitet, nicht geraten: 35 × 45 mm bei 300 dpi ergeben 413 × 531 Pixel (35 ÷ 25,4 × 300 = 413).

Ehrliche Grenzen

Vergrößern kann keine Details erfinden — bei Zielen über der Originalgröße warnt das Tool. Beim Neukodieren gehen EXIF-Metadaten verloren (gut für die Privatsphäre, schlecht fürs Archiv), und Riesenbilder über ~16,7 MP werden vorab aufs sichere Canvas-Limit gebracht.

Häufige Fragen

Wird mein Bild zum Verkleinern hochgeladen?

Nein. Das Skalieren passiert komplett in deinem Browser — die Datei verlässt dein Gerät nie. Das macht es auch schnell: Es gibt keine Upload- oder Download-Warteschlange.

Wie bleibt das Bild beim Verkleinern scharf?

Aktiviere 'Scharf verkleinern (Lanczos)'. Der Lanczos-Filter erhält Kanten sichtbar besser als einfaches einstufiges Canvas-Skalieren. Ohne den Schalter verkleinert das Tool in Halbierungsschritten, was das meiste Verwischen ebenfalls vermeidet.

Welche Vorlage soll ich nehmen?

Full-HD (1920) reicht für die meisten Bildschirme und E-Mails: Ein 12-Megapixel-Handyfoto (4032 x 3024) hat rund sechsmal mehr Pixel, als ein Full-HD-Display (1920 x 1080, 2,07 MP) überhaupt anzeigen kann. 4K nur für große Screens, die Passbild-Vorlage für biometrische 35 x 45 mm-Abzüge bei 300 dpi (413 x 531 px).

Kann ich Bilder auch vergrößern?

Du kannst größere Maße eingeben, aber Vergrößern kann keine Details hinzufügen — das Ergebnis wird weich. Das Tool ist da ehrlich: Es warnt, wenn dein Ziel größer als das Original ist.

Entfernt das Skalieren Metadaten?

Ja. Das Bild wird neu kodiert, dabei gehen EXIF-Metadaten wie der GPS-Aufnahmeort verloren — gut für die Privatsphäre. Behalte das Original, falls du sie brauchst.