Ein Konverter, der deine Dateien respektiert
Dieser Datei-Konverter erledigt die häufigsten Bild- und Dokument-Umwandlungen komplett im Browser. Kein Upload: Deine Dateien werden auf deinem eigenen Gerät verarbeitet – das hält sie privat und die Umwandlung startet sofort. Zieh deine Dateien in das Feld oben, wähle ein Zielformat und lade das Ergebnis herunter.
Was du umwandeln kannst
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Zwischen Bildformaten – PNG, JPG und WebP in jede Richtung, dazu AVIF, GIF und BMP als Quelle. Praktisch, um Fotos zu verkleinern, Transparenz hinzuzufügen oder zu entfernen oder zu einem breiter unterstützten Format zu wechseln.
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HEIC (iPhone-Fotos) in JPG, PNG oder PDF – Apple nutzt HEIC seit iOS 11 (2017) als Standard-Fotoformat; laut Apple (WWDC 2017) sind die Dateien bei vergleichbarer Qualität etwa halb so groß wie JPEG. Außerhalb der Apple-Welt ist die Unterstützung aber lückenhaft – genau dafür gibt es die Umwandlung hier. Safari 17+ dekodiert nativ, alle anderen Browser laden einmalig einen lokalen WebAssembly-Decoder von dieser Website nach; dein Foto bleibt in beiden Fällen auf deinem Gerät.
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SVG in PNG oder JPG – rendere Vektorgrafiken als Rasterbild in wählbarer Größe, etwa für E-Mail, ältere Software oder Upload-Formulare, die keine Vektoren annehmen.
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PDF in Bilder – wandle jede Seite eines PDFs in ein PNG-, JPG- oder WebP-Bild um, bereit zum Teilen oder Einbetten. Die Render-Auflösung wählst du vorher: 72 bis 288 dpi, Standard 144 dpi.
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Bilder in PDF – fasse ein oder mehrere Bilder zu einem aufgeräumten PDF-Dokument zusammen.
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Ton: MP4 in MP3 und zwischen Audioformaten – zieh die Tonspur aus einem Video oder wandle WAV, M4A, FLAC und OGG in MP3 um; MP3 geht auch zurück nach WAV. Die Bitrate wählst du selbst: Bei 192 kbit/s braucht eine Minute rund 1,44 MB, bei CD-Qualität in WAV sind es 10,6 MB. Wo doppelt komprimiert wird, sagen die Paarseiten offen.
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Video: MOV, MKV und WebM in MP4 sowie GIF in MP4 – MOV und MKV enthalten meist schon H.264 oder HEVC; dann werden die Datenpakete nur in einen MP4-Container umgepackt, verlustfrei und in Sekunden. WebM bringt VP8, VP9 oder AV1 mit und muss deshalb neu kodiert werden. Ein animiertes GIF wird Bild für Bild dekodiert und als Video neu aufgebaut – das schrumpft die Datei typischerweise um den Faktor 5 bis 10. Vor dem Start sagt das Werkzeug, welcher Weg für deine Datei gilt.
Wähle unten eine konkrete Umwandlung, um eine eigene Seite dafür zu öffnen – etwa „PDF in PNG“ oder „JPG in PNG“ – mit bereits passend gewähltem Format.
Warum im Browser umwandeln
Die meisten Online-Konverter laden deine Dateien auf einen Server, verarbeiten sie dort und schicken sie zurück. Das ist langsamer, verbraucht deine Bandbreite und bedeutet, dass kurzzeitig ein fremder Computer deine Dokumente hält. Die Arbeit lokal zu erledigen vermeidet all das:
- Datenschutz – Dateien verlassen dein Gerät nicht.
- Tempo – kein Hin und Her durch Up- und Download.
- Keine Limits – du bist nur durch dein Gerät begrenzt, nicht durch ein Server-Kontingent.
Tipps für das beste Ergebnis
- Die Umwandlung in JPG erzeugt kleine Dateien, ist aber verlustbehaftet und ohne Transparenz – nimm sie für Fotos. Die Umwandlung in PNG ist verlustfrei und behält Transparenz – nimm sie für Grafiken, Logos und Screenshots.
- Bei JPG und WebP stellst du die Qualität selbst ein (40–100 %); 92 % ist ein guter Standard, kleinere Werte sparen Platz und kosten sichtbar Qualität. Bei PNG ist der Regler bewusst deaktiviert – das Format kennt keine Qualitätsstufe.
- WebP ist ein guter Mittelweg: kleine Dateien mit Transparenz, unterstützt von allen modernen Browsern.
- Bei mehrseitigen PDFs wird jede Seite ein eigenes Bild, und du kannst alle auf einmal als ZIP herunterladen.
- Bei MP3 genügen 128 kbit/s für Sprache; für Musik sind 192 bis 320 kbit/s üblich. Eine bereits komprimierte Quelle wird durch eine höhere Bitrate nicht wieder besser.