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Passwort-Generator — stark, zufällig & lokal

Erzeuge starke Zufallspasswörter mit Live-Stärkeanzeige — im Browser erzeugt, nichts wird gesendet.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Sehr stark102 Bit Entropie

Läuft komplett lokal – nichts wird gesendet oder gespeichert.

Was dieser Passwort-Generator macht

Dieses Tool erstellt starke Zufallspasswörter direkt in deinem Browser. Wähle die Länge und welche Zeichentypen enthalten sein sollen – Klein- und Großbuchstaben, Ziffern und Symbole – und es wird sofort ein neues Passwort erzeugt. Eine Live-Stärkeanzeige zeigt, wie schwer es zu erraten wäre, und ein Klick kopiert es in die Zwischenablage.

Warum Zufallspasswörter wichtig sind

Der häufigste Grund für gekaperte Konten sind wiederverwendete oder erratbare Passwörter. Wird ein Dienst geleakt und du hast dasselbe Passwort woanders genutzt, probieren Angreifer es überall aus. Ein langes, zufälliges, einmaliges Passwort pro Konto beseitigt dieses Risiko – und ein Generator ist der einzige praktikable Weg, eines zu erzeugen, das du selbst nie erfinden würdest.

Wie die Stärkeanzeige funktioniert

Die Stärke wird in Bit Entropie gemessen – eine Schätzung, wie viele Versuche ein Angreifer bräuchte. Jedes zusätzliche Zeichen und jeder zusätzliche Zeichentyp vervielfacht die Möglichkeiten:

EntropieBewertungGrobe Bedeutung
unter 40 Bitschwachschnell knackbar
40–60 Bitmittelokay für unwichtige Logins
60–80 Bitstarkgut für die meisten Konten
ab 80 Bitsehr starkfür besonders wichtige Konten

Am schnellsten steigt die Entropie über die Länge: ein längeres Passwort schlägt fast immer ein kurzes mit mehr Symboltypen.

Sicher konzipiert

Passwörter werden mit dem kryptografischen Zufallsgenerator deines Browsers erzeugt (crypto.getRandomValues) mit Rejection-Sampling – es gibt also keine statistische Verzerrung zu bestimmten Zeichen. Nichts wird an einen Server gesendet, nichts geloggt, und erzeugte Passwörter werden nie gespeichert – nur deine Einstellungen (Länge und Zeichensätze) werden lokal gemerkt.

Tipps für den Alltag

  • Nutze für jedes Konto ein einmaliges Passwort – niemals recyceln.
  • Speichere sie in einem Passwort-Manager, damit du sie dir nicht merken musst.
  • Aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer es geht.
  • Schließe mehrdeutige Zeichen (l, I, 1, O, 0) aus, wenn du das Passwort von Hand liest oder tippst.
  • Bei Passphrasen, die du dir merken musst, ist Länge wichtiger als Komplexität.

Häufige Fragen

Werden die Passwörter sicher erzeugt?

Ja. Es kommt der kryptografische Zufallsgenerator deines Browsers zum Einsatz (Web Crypto, crypto.getRandomValues) mit Rejection-Sampling – jedes Zeichen ist gleichverteilt und ohne Verzerrung. Die Erzeugung läuft komplett auf deinem Gerät.

Wird mein Passwort irgendwohin gesendet?

Nein. Nichts verlässt deinen Browser – kein Serveraufruf, kein Logging, keine Speicherung erzeugter Passwörter. Nur deine Einstellungen (Länge, Zeichensätze) werden lokal gemerkt, damit das Tool so öffnet, wie du es verlassen hast.

Was ist Entropie und wie stark ist stark genug?

Entropie (in Bit) schätzt, wie schwer ein Passwort zu erraten ist: mehr Bit bedeutet exponentiell mehr Kombinationen. Als Faustregel: unter 40 Bit ist schwach, 60–80 Bit ist stark, ab 80 Bit sehr stark. Mehr Länge und mehr Zeichentypen erhöhen den Wert.

Warum mehrdeutige Zeichen ausschließen?

Zeichen wie l, I, 1, O, 0 und o sehen in vielen Schriftarten gleich aus und werden beim Vorlesen oder Abtippen leicht verwechselt. Sie auszuschließen hilft bei gedruckten oder diktierten Passwörtern – auf Kosten eines etwas kleineren Zeichenpools.

Wie lang sollte mein Passwort sein?

Für die meisten Konten reichen 16 Zeichen mit gemischten Typen locker. Für besonders wichtige Konten nimm 20 oder mehr – und kombiniere ein einmaliges Passwort immer mit einem Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung.