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QR-Codes im Stapel erstellen – aus CSV oder Excel

Lege eine Tabelle ab, wähle die Spalten und lade alle QR-Codes als ZIP mit sprechenden Dateinamen oder als druckfertigen A4-Etikettenbogen – verarbeitet lokal, nichts verlässt dein Gerät.

Läuft lokal – nichts wird hochgeladen

CSV- oder Excel-Datei ablegen oder klicken

CSV, TSV oder XLSX – bis 500 Datenzeilen, alles bleibt lokal

Deine Tabelle bleibt auf deinem Gerät – Einlesen, Codes, ZIP und PDF entstehen komplett im Browser.

Dieses Werkzeug macht aus einer Tabelle fertige QR-Codes in einem Durchgang: Lege eine CSV- oder Excel-Datei ab, wähle die Spalte mit dem Inhalt und optional eine Namens-Spalte, und lade alle Codes als ZIP mit sprechenden Dateinamen oder als druckfertigen A4-Etikettenbogen herunter. Bis zu 500 Zeilen, komplett in deinem Browser.

Welche Spalten braucht meine Tabelle?

Eine Spalte mit dem QR-Inhalt genügt – meist eine URL, aber jeder Text funktioniert: WLAN-Gutscheine, Seriennummern, Ticket-Codes. Eine zweite Spalte ist optional und benennt jeden Code; sie wird zum Dateinamen im ZIP und zur Beschriftung auf dem Etikettenbogen. Das Trennzeichen (Komma, Semikolon, Tab oder Pipe) wird automatisch erkannt, eine Kopfzeile ebenfalls – sie lässt sich umschalten – und Excel-Mappen mit mehreren Arbeitsblättern bekommen eine Blattauswahl. Zeilen mit leerer Inhalts-Zelle werden übersprungen und offen gezählt; Zellen mit Kommas oder Zeilenumbrüchen in Anführungszeichen verarbeitet der CSV-Parser korrekt.

Wie viele Codes gehen auf einen A4-Bogen?

Eine A4-Seite misst 210 × 297 mm (ISO 216). Mit dem Raster 3 × 8 passen 24 Etiketten auf einen Bogen, mit 4 × 10 sind es 40 – oder du stellst Spalten und Reihen selbst ein. Jedes Etikett behält die Ruhezone von 4 Modulen rund um den Code, die ISO/IEC 18004 vorschreibt, damit Scanner das Symbol finden; Schnittmarken an den Papierrändern zeigen exakt, wo geschnitten wird. Längere Listen laufen einfach auf weiteren Seiten desselben PDFs weiter.

Wie viel Inhalt passt in einen QR-Code?

Der QR-Standard ISO/IEC 18004 begrenzt einen einzelnen Code auf 2953 Bytes in der größten Version (40, ein Raster aus 177 × 177 Modulen) bei der niedrigsten Fehlerkorrektur-Stufe – höhere Stufen fassen weniger. Kurze URLs sind unkritisch; sehr lange Zeilen können die Grenze reißen, besonders bei hoher Fehlerkorrektur. Dieses Werkzeug scheitert nicht still: Zeilen, die nicht passen, werden mit ihrer Zeilennummer aufgelistet – gezählt ohne Leerzeilen, denn ganz leere Zeilen verwirft schon das Einlesen –, alle übrigen Codes entstehen trotzdem.

Warum gibt es hier keine Logos oder Farbverläufe?

Mit Absicht: Ein Logo verdeckt Module, und jeder Logo-Code verdient einen Testscan – niemand testet 500 Etiketten einzeln. Das Stapel-Werkzeug hält das Design deshalb schlicht und zuverlässig: Farben und Fehlerkorrektur-Stufe sind einstellbar, Formen, Verläufe, Rahmen und Logos nicht. Wer einen gestalteten Code will, baut ihn im einzelnen QR-Code-Generator, der das Scan-Ergebnis live prüft.

So erzeugst du den Stapel

  1. Lege deine CSV- oder Excel-Datei im Werkzeug ab – sie wird lokal gelesen, nichts wird hochgeladen.
  2. Wähle die Inhalts-Spalte und optional eine Namens-Spalte; prüfe Vorschau und Zeilenzahl.
  3. Passe bei Bedarf Farben und Fehlerkorrektur an oder bleib bei den Voreinstellungen.
  4. Lade alle Codes als ZIP (PNG oder SVG) herunter oder erzeuge den A4-Etikettenbogen als PDF und drucke ihn in 100 % Größe.

Für einzelne Codes mit Logo, Formen, Farbverlauf und Scan-Probe: zum QR-Code-Generator.

Häufige Fragen

Wird meine Tabelle irgendwohin hochgeladen?

Nein. Das Einlesen der Datei, das Erzeugen der Codes, das Packen des ZIPs und das Bauen des PDFs passieren komplett lokal in deinem Browser – nach dem ersten Durchlauf funktioniert das sogar offline. Genau hier zählt das besonders: Stapel-Listen sind oft Kunden- oder Bestandsdaten, die keinen fremden Server berühren sollten.

Wie werden die Dateien im ZIP benannt?

Nach deiner Namens-Spalte (oder dem Inhalt, wenn du keine wählst). Umlaute werden transliteriert (aus Müller wird Mueller), Zeichen, die Dateisysteme stören, werden ersetzt, und doppelte Namen bekommen eine Nummer (-2, -3) – so überschreibt keine Datei still eine andere.

Was passiert mit leeren oder zu langen Zeilen?

Zeilen mit leerer Inhalts-Zelle werden übersprungen und sichtbar gezählt. Zeilen, deren Inhalt die QR-Kapazität sprengt (2953 Bytes bei niedrigster Fehlerkorrektur laut ISO/IEC 18004), werden mit Zeilennummer aufgelistet – gezählt ohne Leerzeilen; alle übrigen Codes entstehen trotzdem.

Kann ich den Etikettenbogen direkt bedrucken?

Ja. Das PDF ist eine echte A4-Seite mit Schnittmarken, und die Codes sind als Vektor-Rechtecke gezeichnet – sie bleiben in jeder Druckgröße scharf. Drucke in 100 % (tatsächliche Größe); eine Drucker-Skalierung wie Seitenanpassung würde die Etikettenmaße verändern.

Warum liegt die Grenze bei 500 Zeilen?

Weil alles im Browser-Tab läuft: Jeder Code braucht ein eigenes Bild, und das gesamte ZIP entsteht im Speicher. 500 Codes bleiben auch auf einem Mittelklasse-Handy schnell und stabil. Größere Listen werden nicht still gekappt – du bekommst eine klare Meldung und kannst die Datei aufteilen. Dasselbe gilt für die Datei selbst: Über 20 MB lehnt das Werkzeug mit klarer Meldung ab.