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vCard-QR-Code-Generator — digitale Visitenkarte

Ein Scan speichert Name, Telefon, E-Mail und Adresse direkt in der Kontakte-App — lokal erzeugt, nichts wird hochgeladen.

Läuft lokal — nichts wird hochgeladen

Inhaltstyp

Alle Eingaben bleiben auf deinem Gerät – nichts wird hochgeladen oder gespeichert.

Höhere Stufen bleiben auch beschädigt oder klein gedruckt lesbar – der Code wird dichter.

Dunkle Module auf hellem Grund scannen am zuverlässigsten.

Logo & Branding

Logo und Text liegen mittig auf einer freigestellten Fläche. Vor dem Druck immer testscannen.

Gib Text oder eine URL ein – der QR-Code erscheint sofort.

Weitere QR-Code-Typen

Ein vCard-QR-Code packt deine kompletten Kontaktdaten — Name, Firma, Telefon, E-Mail, Website, Adresse — in ein Quadrat. Wer ihn scannt, bekommt „Kontakt hinzufügen“ angeboten und speichert alles mit einem Tipp, ohne Tippfehler. Fülle unten die Felder aus; nur was du einträgst, landet im Code.

Wie funktioniert ein vCard-QR-Code?

Der Code enthält einen vCard-3.0-Payload (RFC 2426) — dasselbe offene Format, das Kontakte-Apps seit Jahrzehnten austauschen. iOS und Android erkennen es beim Scannen und bieten an, einen neuen Kontakt mit allen vorausgefüllten Feldern anzulegen. Da die Daten im Code selbst stecken, funktioniert das ganz ohne Internetverbindung.

Wo glänzen vCard-QR-Codes?

Auf der Rückseite gedruckter Visitenkarten, auf Messeständen, Konferenz-Badges, Schaufenstern und Lebensläufen. Beim manuellen Abtippen von Telefonnummern passieren regelmäßig Fehler — ein Scan eliminiert sie und erspart das umständliche Diktieren komplett.

Scanbar bleiben: weniger ist mehr

Jedes zusätzliche Feld macht das QR-Muster dichter und bei kleinen Druckgrößen schwerer scanbar. Für eine Visitenkarte sind Name + Telefon + E-Mail der Sweet Spot. Brauchst du auch Adresse und Website, drucke den Code mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vor dem Druck mit dem eigenen Handy.

So erstellst du den Code

  1. Fülle die Kontaktfelder aus, die du teilen willst — leere Felder bleiben außen vor.
  2. Gestalte den Code passend zu deiner Marke; mit Logo die Fehlerkorrektur hoch lassen.
  3. Lade ihn als SVG/EPS/PDF für den Druck (Visitenkarten) oder PNG für digital herunter und mach einen Test-Scan.

Häufige Fragen

Werden meine Kontaktdaten irgendwohin hochgeladen?

Nein. Die vCard wird komplett in deinem Browser zusammengesetzt und kodiert. Deine Daten berühren nie einen Server — nichts kann leaken, nichts muss gelöscht werden.

Funktioniert der gescannte Kontakt auf iPhone und Android?

Ja. vCard 3.0 ist das am breitesten unterstützte Kontaktformat; beide Kamera-Apps bieten nach dem Scan „Kontakt hinzufügen“ an, mit korrekt zugeordneten Feldern.

Warum ist mein vCard-QR-Code so dicht?

Je mehr Felder du füllst, desto mehr Daten muss der Code tragen — das erhöht die Modulanzahl. Beschränke dich aufs Wesentliche oder drucke größer — mindestens 2 × 2 cm auf einer Visitenkarte.

Kann ich die Kontaktdaten später aktualisieren?

Ein statischer vCard-Code enthält die Daten selbst — Änderungen brauchen einen neuen Code. Bewahre deine Vorlage (SVG/PDF) auf, dann ist der Neudruck schnell gemacht.