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Favicon-Generator – ICO und PNG-Satz aus einem Bild

Logo ablegen und favicon.ico (16, 32 und 48 Pixel in einer Datei), die PNGs für Apple und Android, ein fertiges site.webmanifest und die HTML-Zeilen zum Einfügen erhalten – als ein ZIP, erzeugt in deinem Browser.

Läuft lokal – nichts wird hochgeladen

Vorlage ablegen oder auswählen

PNG, JPG, WebP oder SVG. Am besten quadratisch und mindestens 512 Pixel groß.

Läuft lokal in deinem Browser – kein Upload.

Kompletten Favicon-Satz aus einem Bild erzeugen

Lege ein Logo als PNG, JPG, WebP oder SVG ab und erhalte alles, was eine Website an Symbolen braucht: eine favicon.ico mit 16, 32 und 48 Pixeln in einer einzigen Datei, den PNG-Satz für Browser, iOS und Android, ein fertiges site.webmanifest und die Zeilen für deinen <head> – gebündelt als ZIP. Gerechnet wird in deinem Browser: kein Upload, offline nutzbar.

Welche Dateien landen im Archiv?

DateiGrößeWofür
favicon.ico16, 32, 48 pxTab, Lesezeichen, Windows-Verknüpfung – alles in einer Datei
favicon-16x16.png16 pxAdresszeile und Tab
favicon-32x32.png32 pxLesezeichenleiste, Retina-Tabs
favicon-48x48.png48 pxKachelansicht, Windows-Verknüpfungen
apple-touch-icon.png180 pxStartbildschirm auf iPhone und iPad
android-chrome-192x192.png192 pxAndroid-Startbildschirm
android-chrome-512x512.png512 pxInstallationsdialog installierbarer Web-Apps
site.webmanifestName, Farben und Icon-Verweise für Android
favicon-snippet.htmldie fertigen Zeilen für den <head>

Warum steckt 2026 immer noch eine .ico-Datei darin?

Weil sie die einzige Datei ist, die Browser auch ohne HTML-Tag suchen: Fehlt jeder Hinweis im Dokument, fragen sie schlicht /favicon.ico in der Wurzel der Domain an. Microsoft hat das Format im März 1999 mit Internet Explorer 5 eingeführt, und seither unterstützt es jeder Browser. Der zweite Vorteil ist bis heute ungeschlagen: Eine .ico trägt mehrere Auflösungen in sich. Der Browser nimmt 16 Pixel für den Tab und 48 für die Verknüpfung auf dem Desktop, ohne dafür ein zweites Mal etwas zu laden.

Seit Windows Vista dürfen die Bilder in einer .ico vollständige PNG-Dateien sein. Genau diesen Weg geht dieses Werkzeug: Es schreibt den Verzeichniskopf, für jedes Bild einen 16 Byte langen Eintrag mit Kantenlänge, Länge und Position der Bilddaten, und dahinter die PNGs am Stück. Stimmen Länge oder Position auch nur um ein Byte nicht, zeigt Windows das Symbol einfach nicht an – ohne Fehlermeldung. Deshalb liest der Test des Werkzeugs jede erzeugte Datei wieder aus, statt sich damit zufriedenzugeben, dass überhaupt Bytes herauskamen.

Wie groß muss die Vorlage sein?

512 Pixel je Kante oder mehr, ideal ein SVG. Die größte Datei im Satz misst 512 x 512 Pixel; ist die Vorlage kleiner, muss sie hochgerechnet werden und wirkt weich. Das Werkzeug sagt es dir in dem Fall ausdrücklich, statt ein unscharfes Ergebnis kommentarlos auszugeben.

Rechteckige Vorlagen werden mittig auf ein Quadrat gesetzt, nicht beschnitten – ein breites Wortzeichen verliert damit keine Buchstaben, wird aber entsprechend klein. Für Favicons ist ohnehin fast immer das Bildzeichen ohne Schriftzug die bessere Wahl.

Warum ein eigenes Verkleinerungsverfahren?

Der Sprung von der Vorlage auf 16 Pixel entscheidet über die Qualität des ganzen Satzes. Ein einfaches Skalieren im Browser mittelt dabei so grob, dass Kanten verwischen – und ein Favicon besteht bei 16 Pixeln fast nur aus Kanten. Dieses Werkzeug rechnet deshalb mit Lanczos3, einem Filter, der benachbarte Bildpunkte gewichtet statt sie plump zusammenzufassen. Steht die dafür nötige WebAssembly-Datei ausnahmsweise nicht zur Verfügung, halbiert ein Ersatzweg stufenweise; auch das ist besser als ein einzelner Sprung, nur eben weicher.

Denk bei 16 x 16 an die Fläche: Das sind 256 Bildpunkte insgesamt, ungefähr so viel wie ein einzelner Buchstabe in diesem Absatz. Feine Linien, dünne Schrift und Verläufe überleben das nicht. Wer sein Logo dort erkennbar haben will, reduziert es auf die pure Form oder eine Initiale.

Was gehört in den <head>?

Das Werkzeug legt die Zeilen fertig bei und zeigt sie zum Kopieren an. Sie sehen so aus:

<link rel="icon" href="/favicon.ico" sizes="16x16 32x32 48x48">
<link rel="icon" type="image/png" sizes="16x16" href="/favicon-16x16.png">
<link rel="icon" type="image/png" sizes="32x32" href="/favicon-32x32.png">
<link rel="icon" type="image/png" sizes="48x48" href="/favicon-48x48.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="180x180" href="/apple-touch-icon.png">
<link rel="manifest" href="/site.webmanifest">
<meta name="theme-color" content="#0f172a">

Die Android-Symbole tauchen hier bewusst nicht auf: Sie stehen im Manifest, und dort holt der Browser sie sich. Liegen deine Dateien nicht in der Wurzel, trägst du den Ordner im Feld Ordner auf dem Server ein – die Pfade in Zeilen und Manifest passen sich mit an.

Transparenz, Hintergrund und Rand

Transparenz bleibt erhalten, solange du sie nicht abschaltest. Für den iOS-Startbildschirm lohnt sich trotzdem oft eine Vollfarbe: Apple legt das Symbol dort auf eine abgerundete Kachel, und ein freigestelltes Logo schwebt dann ohne erkennbare Fläche. Der Regler Rand ringsum schafft dafür etwas Luft, damit die abgerundeten Ecken nichts abschneiden.

Die Themenfarbe hat mit dem Bild nichts zu tun: Sie färbt die Browserleiste auf Android und die Statusleiste einer installierten Web-App. Die Hintergrundfarbe füllt die Fläche des Symbols und dient dem Manifest gleichzeitig als Startfarbe.

Deine Vorlage bleibt auf deinem Gerät

Dekodieren, Skalieren, PNG-Kodierung und der ICO-Container entstehen vollständig im Browser. Es gibt keinen Serveraufruf, den jemand mitschneiden könnte, und kein Zwischenspeichern auf einer fremden Festplatte. Das ist nicht nur bequem, sondern für Logos, die noch nicht öffentlich sind, der eigentliche Punkt.

Häufige Fragen

Welche Favicon-Dateien braucht eine Website wirklich?

Vier Dinge decken alle aktuellen Browser und Geräte ab: eine favicon.ico mit 16, 32 und 48 Pixeln in einer einzigen Datei, ein apple-touch-icon.png mit 180 Pixeln für den iOS-Startbildschirm, PNGs mit 192 und 512 Pixeln für Android und installierbare Web-Apps sowie ein site.webmanifest, das auf die beiden letzten verweist. Dieses Werkzeug erzeugt alle davon plus die passenden HTML-Zeilen.

Wozu 2026 noch eine .ico-Datei?

Weil sie die eine Datei ist, die Browser auch dann suchen, wenn kein HTML-Tag sie erwähnt: eine Anfrage nach /favicon.ico in der Wurzel der Domain. Außerdem trägt sie mehrere Auflösungen in sich, sodass der Browser 16 Pixel für den Tab und 48 für eine Verknüpfung nimmt, ohne ein zweites Mal zu laden. Microsoft hat das Format im März 1999 mit Internet Explorer 5 eingeführt, und seitdem unterstützt es jeder Browser.

Wie groß sollte die Vorlage sein?

512 Pixel je Kante oder mehr, alternativ ein SVG. Die größte Datei im Satz misst 512 x 512 Pixel, alles Kleinere muss also hochgerechnet werden und wirkt weich. Ideal ist eine quadratische Vorlage; eine rechteckige wird mittig auf ein Quadrat gesetzt statt beschnitten, es geht also nichts verloren.

Wird mein Bild auf einen Server hochgeladen?

Nein. Dekodieren, Skalieren, PNG-Kodierung und der ICO-Container entstehen komplett in deinem Browser über WebAssembly und Canvas. Die Datei verlässt dein Gerät nie, es gibt keinen Serveraufruf und kein Logging, und das Werkzeug arbeitet auch ohne Netzverbindung weiter.

Warum wird mein Logo bei 16 Pixeln matschig?

Weil 16 x 16 zusammen 256 Pixel sind, also ungefähr die Fläche eines einzelnen Buchstabens in diesem Satz. Feine Linien, dünne Schrift und Verläufe überleben das nicht. Nimm für die kleinen Größen die pure Form oder eine einzelne Initiale. Dieses Werkzeug rechnet mit Lanczos3 statt mit einer einfachen Browser-Skalierung, was die Kanten so scharf hält, wie es das Format zulässt – Details erfinden kann es nicht.

Wohin gehören die Dateien, und brauche ich das Manifest?

Alle Dateien kommen in den Ordner, den du als Basispfad angibst – üblich ist die Wurzel der Domain –, und die erzeugten Zeilen fügst du in deinen <head> ein. Das Manifest ist nur zwingend, wenn die Seite unter Android installierbar sein soll; ohne es funktionieren die Symbole weiterhin, es fehlen dann nur Name und Farben auf dem Startbildschirm.