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GiroCode erstellen – QR-Code für SEPA-Überweisungen

Name, IBAN, Betrag und Verwendungszweck werden zum GiroCode, den Banking-Apps auslesen – nach den EPC-Regeln geprüft und im Browser erzeugt.

Läuft lokal – nichts wird hochgeladen

Inhaltstyp

13 von 331 Byte belegt.

Vor dem Versand einmal mit deiner Banking-App scannen und Name, IBAN und Betrag vergleichen. Drucke Empfänger und IBAN zusätzlich lesbar neben den Code.

Alle Eingaben bleiben auf deinem Gerät – nichts wird hochgeladen oder gespeichert.

Vorlagen
Modul-Form

GiroCode: Die Richtlinie EPC069-12 schreibt Stufe M vor.

Kontrast 17.73:1 – gut lesbar

Dunkle Module auf hellem Grund scannen am zuverlässigsten.

Rahmen mit Beschriftung

Mit Beschriftung bleibt die Ruhezone von 4 Modulen immer an; die Karte liegt außerhalb davon und ändert den Code nicht. Leer lassen heißt: kein Rahmen.

Augen (Finder-Muster)

Die Augen sind Funktion, nicht Deko: Über sie findet der Scanner den Code. Zu weiche Formen können die Erkennung stören – die Scan-Probe läuft nach jeder Änderung automatisch neu, vor dem Druck trotzdem echt testscannen. EPS/PDF exportieren die Augen weiterhin quadratisch in Vollton.

Logo & Branding
Symbol in der Mitte

Logo und Text liegen mittig auf einer freigestellten Fläche. Vor dem Druck immer testscannen.

Gib Text oder eine URL ein – der QR-Code erscheint sofort.

Viele Codes auf einmal? Zum QR-Stapel aus einer CSV-Liste

Weitere QR-Code-Typen

Ein GiroCode – der EPC-QR-Code für SEPA-Überweisungen – enthält Name des Empfängers, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Wer zahlt, scannt ihn in der Banking-App, alle Felder sind ausgefüllt, nur noch bestätigen. Trag die Angaben unten ein: Die IBAN wird geprüft, die EPC-Grenzen werden eingehalten, und nichts verlässt deinen Browser.

Was steht in einem GiroCode?

Feste Zeilen, die der European Payments Council in der Richtlinie EPC069-12 vorgibt: das Kennzeichen BCD, Version 002, der Zeichensatz UTF-8, die Kennung SCT, eine freiwillige BIC, der Name des Empfängers (bis 70 Zeichen), die IBAN, der Betrag in Euro und entweder eine strukturierte Gläubigerreferenz (bis 35 Zeichen) oder ein freier Verwendungszweck (bis 140). Die Richtlinie schreibt Fehlerkorrektur M und höchstens QR-Version 13 vor, das sind 331 Byte Inhalt – genau das hält dieser Generator ein.

Brauche ich die BIC?

Für Zahlungen innerhalb des EWR nicht. Version 002 des Formats macht die BIC dort freiwillig, die Überweisung läuft allein über die IBAN. Trag sie nur ein, wenn Zahlende von außerhalb des EWR kommen können – dort ist sie weiter Pflicht. Beträge reichen von 0,01 bis 999.999.999,99 Euro; bleibt das Feld leer, tippt der Zahlende den Betrag selbst.

Wie sicher ist ein Überweisungs-QR-Code?

Der Code kann von sich aus kein Geld bewegen – er füllt nur eine Überweisung aus, die der Zahlende in seiner Banking-App noch bestätigt. Das echte Risiko ist ein gefälschter Code, auf dem eine fremde IBAN steht. Drucke Empfängername und IBAN neben den Code, damit Zahlende vergleichen können, und scanne den Code vor dem Versand einmal mit deiner eigenen Banking-App.

So erstellst du den Code

  1. Trag Name des Empfängers und IBAN ein; BIC, Betrag und Verwendungszweck nach Bedarf.
  2. Prüfe das Ergebnis: Die Scan-Probe liest den Code zurück, zusätzlich kannst du ihn in deiner Banking-App testen.
  3. Lade ihn als PNG für Rechnungen und E-Mails oder als SVG/PDF für den Druck herunter und setze Name und IBAN daneben.

Häufige Fragen

Welche Apps können einen GiroCode lesen?

Banking-Apps mit QR- oder Foto-Überweisung, die den europäischen EPC-Standard unterstützen. Das Format hängt an keiner einzelnen Bank, die Unterstützung unterscheidet sich aber je App – teste den Code mit der Banking-App, die deine Zahlenden am ehesten nutzen, bevor du ihn in großer Menge druckst.

Wird meine IBAN hochgeladen?

Nein. Der Code entsteht komplett in deinem Browser; Name, IBAN und Betrag verlassen dein Gerät nie. Auch die IBAN-Prüfung läuft lokal – sie prüft Aufbau, Länderlänge und Prüfziffern (ISO 13616), nicht, ob das Konto existiert.

Warum ist die Fehlerkorrektur fest auf M?

Weil EPC069-12 Stufe M vorschreibt. Eine höhere Stufe würde in vielen Apps zwar auch scannen, der Code entspräche dann aber nicht mehr der Richtlinie. Ein Logo in der Mitte hat hier deshalb weniger Spielraum; Logo-Prüfung und Scan-Probe sagen dir, ob der Code noch lesbar ist.

Was ist eine strukturierte Referenz (RF)?

Eine Gläubigerreferenz nach ISO 11649: RF, zwei Prüfziffern und bis zu 21 Zeichen, zum Beispiel RF18 5390 0754 7034. Buchhaltungsprogramme können solche Zahlungen automatisch zuordnen. Nutzt du sie, bleibt der freie Verwendungszweck leer – die Richtlinie erlaubt nur eines von beiden.