Ein GiroCode – der EPC-QR-Code für SEPA-Überweisungen – enthält Name des Empfängers, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Wer zahlt, scannt ihn in der Banking-App, alle Felder sind ausgefüllt, nur noch bestätigen. Trag die Angaben unten ein: Die IBAN wird geprüft, die EPC-Grenzen werden eingehalten, und nichts verlässt deinen Browser.
Was steht in einem GiroCode?
Feste Zeilen, die der European Payments Council in der Richtlinie EPC069-12 vorgibt: das Kennzeichen BCD, Version 002, der Zeichensatz UTF-8, die Kennung SCT, eine freiwillige BIC, der Name des Empfängers (bis 70 Zeichen), die IBAN, der Betrag in Euro und entweder eine strukturierte Gläubigerreferenz (bis 35 Zeichen) oder ein freier Verwendungszweck (bis 140). Die Richtlinie schreibt Fehlerkorrektur M und höchstens QR-Version 13 vor, das sind 331 Byte Inhalt – genau das hält dieser Generator ein.
Brauche ich die BIC?
Für Zahlungen innerhalb des EWR nicht. Version 002 des Formats macht die BIC dort freiwillig, die Überweisung läuft allein über die IBAN. Trag sie nur ein, wenn Zahlende von außerhalb des EWR kommen können – dort ist sie weiter Pflicht. Beträge reichen von 0,01 bis 999.999.999,99 Euro; bleibt das Feld leer, tippt der Zahlende den Betrag selbst.
Wie sicher ist ein Überweisungs-QR-Code?
Der Code kann von sich aus kein Geld bewegen – er füllt nur eine Überweisung aus, die der Zahlende in seiner Banking-App noch bestätigt. Das echte Risiko ist ein gefälschter Code, auf dem eine fremde IBAN steht. Drucke Empfängername und IBAN neben den Code, damit Zahlende vergleichen können, und scanne den Code vor dem Versand einmal mit deiner eigenen Banking-App.
So erstellst du den Code
- Trag Name des Empfängers und IBAN ein; BIC, Betrag und Verwendungszweck nach Bedarf.
- Prüfe das Ergebnis: Die Scan-Probe liest den Code zurück, zusätzlich kannst du ihn in deiner Banking-App testen.
- Lade ihn als PNG für Rechnungen und E-Mails oder als SVG/PDF für den Druck herunter und setze Name und IBAN daneben.